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Berlin, 19. November 2010

Rente mit 67 – Vermittler von Vorsorgeprodukten stärken

Der BDWi fordert die Bundesregierung auf, sich stärker hinter die Vermittler von Versicherungen und Finanzdienstleistungsprodukten zu stellen.


Der Bestand an Versicherungsverträgen zur Alterssicherung beträgt mehr als 95 Millionen Verträge. Nahezu 14 Millionen Verträge im Rahmen der Riester-Förderung sind bereits abgeschlossen. Mehr als zwei Millionen Deutsche haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.  

„Wer zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung für das Alter vorsorgt, geht mit viel mehr Sicherheit in die letzten Arbeitsjahre. Arbeitslosigkeit oder ein schlechter bezahlter Job stellen das Einkommen nach Renteneintritt nicht mehr grundsätzlich in Frage. Vermittler von Versicherungen und Finanzdienstleistungsprodukten haben darum eine Schlüsselfunktion bei der Umsetzung der Rente mit 67. Sie überzeugen ihre Kunden von der Notwendigkeit, das Richtige zu tun, und werden dafür angemessen entlohnt“, macht BDWi-Vizepräsident Michael H. Heinz deutlich. 

„Diese Leistung der Vermittler gilt es zu würdigen. Sie sind bei den Menschen vor Ort und leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Stärkung von Wettbewerb und Verbraucherschutz muss auch bei den Vermittlern ansetzen. Das geht aber nur mit einer positiven Grundhaltung der Politik“, fordert Heinz.

 

 



 


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